19. Die Taufe gilt auch für Kleinkinder und ist ein Siegel der Gnade Gottes, ohne dass ein persönlicher Glaube Voraussetzung ist.
20. Die Taufe sollte eine Gläubigentaufe sein, und nur diejenigen, die ihren persönlichen Glauben zum Ausdruck bringen können, sollten getauft werden.
21. Die Eucharistie erinnert an das Opfer Christi (Memorial), Brot und Wein behalten ihre materielle Natur und Christus ist auf spirituelle Weise gegenwärtig.
22. Das Sakrament der Versöhnung ist der notwendige Weg, um Gottes Vergebung zu erlangen.
23. Die Firmung/Handauflegung ist die formelle Übertragung der Gabe des Heiligen Geistes und hat sakramentalen Status.
24. Die Anzahl und Form der Sakramente kann je nach kirchlicher Tradition variieren. Der Kern liegt in der Vereinigung des Gläubigen mit Christus und nicht in einer festen Anzahl von Ritualen.
25. Die Kirche sollte von der Hierarchie der Bischöfe regiert werden, die die Autorität der Apostel erben.
26. Jede Ortskirche sollte autonom sein und ihre Gemeinden sollten das Recht haben, über ihre eigenen Angelegenheiten zu entscheiden.
27. Die kollektive Leitung der Ältesten (Presbyterien/Ältesten) ist das biblischste Kirchenmodell.
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